26. Mai 2014 um 11:43 Uhr

Deadline am Dienstag: Sechs Drittligisten zittern um Lizenz

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© Ulrich

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Am Dienstag, den 27. Mai um 15:30 Uhr, müssen die Drittligisten ihre vollständigen Lizenz-Unterlagen beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) in Frankfurt einreichen. Doch bis es soweit ist, müssen viele Vereine bis zur letzten Sekunde an den vom Verband gestellten Auflagen arbeiten. Betroffen sind vor allem die Zweitliga-Absteiger Arminia Bielefeld und Dynamo Dresden, sowie die Traditionsvereine Hansa Rostock, Rot-Weiß Erfurt, MSV Duisburg und der VfL Osnabrück. Aber auch die SpVgg Unterhaching muss sich erneut strecken, um die Spielberechtigung für die kommende Drittliga-Saison zu erhalten. Der DFB wird die Vereine in der ersten Juni-Woche bezüglich der eingereichten Lizenz-Unterlagen schriftlich benachrichtigen.

liga3-online.de gibt im Folgenden einen Überblick über den aktuellen Status der erwähnten Vereine. Bei Neuigkeiten wird dieser Artikel entsprechend aktualisiert.

Arminia Bielefeld

Die Ostwestfalen hatten nach dem bitteren Abstieg am vergangenen Montag nur knapp eine Woche Zeit, um eine Etatlücke von rund einer Million Euro zu schließen, wenngleich der DSC bereits während der laufenden Zweitliga-Saison mit den Planungen für die Dritte Liga begann. Nur zwei Tage nach dem Abstieg kündigte Sponsor "Gerry Weber" an, sein bisheriges Engagement nicht nur fortzuführen, sondern den Betrag gar etwas zu erhöhen. Somit sieht Geschäftsführer Marcus Uhlig die Arminia auf einem guten Weg, auch wenn man noch keine Entwarnung geben könne. “Nach den überaus positiven Signalen in den vergangenen Tagen reißt die Welle der Unterstützung nicht ab. So konnten seit Mittwoch weitere Maßnahmen im Hinblick auf eine Spielberechtigung für die 3.Liga erfolgreich umgesetzt werden", teilte der Verein mit. Am Montag vermeldete die "Bild-Zeitung", dass der FC Schalke 04 für ein Benefizspiel auf die Alm kommen werde. Durch diese Partie könnte die Arminia weitere 200.000 Euro einnehmen. Zudem kündigten die DSC-Fans an, den Fanshop am Montag im Rahmen eines Flashmobs leer zukaufen. Beim MSV Duisburg kamen bei dieser Aktion am vergangenen Freitag über 100.000 Euro zusammen.

MSV Duisburg

Bei den Zebras bleibt die Lage weiterhin angespannt. Die Summe von 2,8 Millionen Euro, die bis Dienstag beim Deutschen Fußball-Bund hinterlegt werden muss, ist die größte aller Hürden, die ein Drittligist bei Abgabe der Unterlagen in dieser Saison überspringen muss. Aufgrund der zahlreichen Unterstützung der Fans sowie einiger Sponsoren gelang es innerhalb von nur 14 Tagen, die Lücke auf unter eine Million Euro zu drücken. "Auch für die noch notwendigen größeren Lösungen gibt es Grund zur Hoffnung“, erläutert MSV-Geschäftsführer Bernd Maas. Die Fans kauften am Freitag den Fanshop leer und sorgten somit innerhalb weniger Stunden für Einnahmen von über 100.000 Euro. "Es wird eine Punktlandung, aber es ist noch alles machbar", so Geschäftsführer Peter Mohnhaupt. Punktlandung vor allem deswegen, weil der MSV nur bei einer Lizenz-Erteilung am Leben bleibt. Verweigert der DFB den Meiderichern die Spielberechtigung, müsste der Traditionsverein Insolvenz anmelden, da beispielsweise der vereinbarte Schuldenschnitt nicht greifen würde.

VfL Osnabrück

Angespannt ist die Lage auch beim VfL Osnabrück. Von den ursprünglich rund einer Million Euro mussten in den vergangenen Tagen "nur" noch etwa 400.000 Euro gesammelt werden. Der VfL setzt auf seine Fans und startete ein Crowdfunding-Projekt, bei dem die erhoffte Summe innerhalb von nicht einmal 48 Stunden gezeichnet war. Das Problem dabei: Bislang ist erst etwa die Hälfte der Summe auch wirklich auf dem Konto eingegangen. Der Verein bittet daher alle Unterstützer, ihren noch nicht gezahlten Beitrag so schnell wie möglich zu überweisen. Auch die am Montag bevorstehende Verlängerung der Bürgschaften des Landes Niedersachsen für städtische VfL-Kredite ist für die Lizenzierung noch notwendig. Zudem wird nach dem Ausscheiden von "Kaffee Partner” weiterhin ein neuer Trikotsponsor gesucht. Ein weiterer großer Einnahmefaktor werden vier Freundschaftsspiele gegen namhafte Gegner in der kommenden Spielzeit darstellen. Neben den bereits festen Zusagen von Schalke 04, Hannover 96 und Fortuna Düsseldorf befindet man sich auch in guten Verhandlungen mit Borussia Dortmund.

Dynamo Dresden

Der ehemalige DDR-Meister muss eine Liquiditätsreserve in Höhe von rund 500.000 Euro beim DFB nachweisen. Die Stadt Dresden wird dem Traditionsklub unter die Arme greifen: Neben einem Mietzuschuss für das Stadion in Höhe von 1,12 Millionen Euro gewährt die Stadt eine Einmal-Zahlung in Höhe von 1,3 Millionen Euro. Insgesamt ist die SGD, zumindest was die kurzfristige finanzielle Lage angeht, auf einem guten Weg.

Hansa Rostock

Der Klub von der Ostsee muss bis Dienstag eine Liquiditätsreserve in Höhe von 1,2 Million Euro beim DFB hinterlegen. Viel Geld für den ehemaligen Bundesligisten, doch zuletzt wurden einige wichtige Schritte auf dem Weg zur Lizenz-Erteilung auf den Weg gebracht. Die Banken erlassen dem Verein im Rahmen eines Schuldenschnitts etwa zehn Millionen Euro an Schulden. Zudem nutzen die Rostocker ein sogenanntes “Sale-and-Lease-Back-Geschäft” (Rückmietkauf) mit einer Leasinggesellschaft. Der Klub erhält dabei eine Million Euro für seine Geschäftsstelle und mietet diese gleichzeitig wieder. Nach dem Ablauf von zehn Jahren endet der Vertrag und der Verein erhält die Geschäftsstelle zurück. Die noch fehlenden 200.000 Euro hat der F.C.H. gemeinsam mit seinen Partnern aufbringen können und kann somit die Bedingungen des DFB erfüllen.

Rot-Weiß Erfurt

Die Thüringer müssen zwar "nur" eine Summe im mittleren sechsstelligen Bereich beim DFB nachweisen, doch nach der verpassten DFB-Pokal-Qualifikation hat RWE rund 110.000 Euro weniger zu Verfügung, um die Lücke zu schließen. Somit hofft der Verein laut der "Thüringer Allgemeine" auf eine Soforthilfe einiger Sponsoren, um die Lücke rechtzeitig stopfen zu können.

SpVgg Unterhaching

Die Rand-Münchener können offenbar bereits aufatmen: Wie die "TZ" am Montag berichtet, werde der Verein die Lizenz mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,9 Prozent erhalten. Nun warte man noch auf eine offizielle Bestätigung seitens des Verbandes. Zuletzt hing der Liga-Verbleib der Hachinger in der Schwebe, da der Etat nochmals auf nun deutlich unter eine Million Euro gekürzt werden musste, um Schulden abzubauen. “Wir wissen derzeit nicht, ob wir das wirtschaftlich problemlos stemmen können oder wollen. Die prognostizierten Kosten müssen sich mit den Einnahmen decken", gab Präsident Manfred Schwabl Ende April zu bedenken. Wie er dem “Bayrischen Rundfunk” sagte, könne er sich auch Spielergehälter von 250 Euro vorstellen. Dieses Konzept nahm der DFB nun offenbar an.

FOTO:  FU Sportfotografie

 

 

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  • blub

    ach bald kommt in der 3liga der große knalle und die halbe liga muß insolvenz anmelden,3liga liga des todes.
    Es werden munter spieler verpflichtet weil man weis ach die stadt/land und die dummen fans werden uns schon geld geben und wenn das nicht hilft werd schon ne mannschaft aus der 1liga mit freundschaftspiel die kassen füllen.
    Fair-Play werd so mit den füßen getretten.
    Das schlimmste es das sich solche verein + den fans die eigentlich keine kohle haben für die 3 liga sich lustig machen über sportliche absteiger die aber immerhin mit geld umgehn können.

    • Tradition vs Kommerz

      Oft liegt es aber nicht am Kader, sondern an den kosten für die vom DFB geforderten Stadien,wie soll man mit 700000€ ein sagen wir 50.000.000€ teures Stadion abbezahlen+einen sportlich guten Kader zusammenstellen das kann nie passen.Aber das ist ja dem DFB egal Hauptsache seiner 1.Liga geht es super,der Fisch stinkt vom Kopf her die 3.Liga ist bewusst so wie sie ist eingeführt worden um die Konkurrenz auf Abstand zu halten oder gar zu vernichten

      • True

        So ist es jeder Verein kämpft in den unteren Ligen um seine Existenz oder akzeptiert das er in der Bedeutungslosigkeit verschwindet für sehr lange Zeit meist sogar für immer.Der DFB interessiert sich halt mehr für die 1+2.Liga da diese sich im TV am besten vermarkten lassen besonders bei SKY und Konsorten.Ich finde die 3.Liga wird wie ein Klotz am Bein behandelt und nach außen will der DFB sie uns als Premiumkind präsentieren.Hier wird seid Jahren absichtlich die Kluft vergrößert,nur so hält man die Konkurrenz überschaubar klein.Die 3.Liga ist das Grab einiger Vereine und das wird sich leider nicht ändern,man beachte mal die Entwicklung der letzten Jahre.Vereine wie Aachen,Bielefeld,Rostock,Duisburg um nur vier zu nennen stiegen aus der 2.Liga ab und haben oder im Falle Aachen hatten seit dem nur Probleme mit den Finanzen.Merkwürdigerweise waren diese Vereine aber in Liga 2 Zugpferde und keine Schuldenvereine wie sie es in Liga 3 wurden.Wenn ich mir Heute die 2.Liga anschaue finde ich es traurig,Sandhausen,Ingoldstadt,Aalen man was uninteressante Vereine,jetzt noch Heidenheim, RBL es fällt auf.Die letzten Jahre steigen fast nur noch Dorfvereine mit großen Investor auf die einzige Ausnahme dieses Jahr ist Darmstadt für die freut es mich wirklich.Aber die Wahrheit ist Heidenheim wäre ohne Voith niemals in der Lage gewesen um den Aufstieg mit zu spielen,genau wie Leipzig ohne Red Bull Heute nicht existieren würde.Anscheinend muss man heute den Weg mit Investoren und Gönnern gehen in den unteren Ligen um zu Überleben schade das sich der Fußball so verändert hat

    • flierfy

      Die dummen Fans sind es aber auch, die ständig nach Aufstieg schreien und bessere Spieler haben wollen. Ohne die überzogenen Erwartungshaltungen im Umfeld hätten es die Vorstände wesentlich leichter, ihre Verein in ruhigem Fahrwasser zu halten.

  • rischdisch

    Das ist schon krass was eiige Vereine für ein Geschäftgebahren seit Jahren an den Tag legen… alljährlich mit Steuergeldern gerettet.. Und wenn ich lese Mietzuschuß 1,12Mio.. also am Ende mietfrei! Plus 1,3Mio einfach so also mehr als den Etat von Unterhaching! Geld schießt aber nicht immer Tore siehe Saarbrücken…

    • Seikilos

      @rischdisch: Vielleicht nicht nur lesen, sondern auch zu verstehen versuchen: Dynamo Dresden zahlt regulöär fast 5 Mio. pro Jahr für das Stadion, mehr als jeder 2.- oder 3.-Ligist. Da sind 1,12 Mio. Mietzuschuss nicht wirklich viel, da sie selbst mit diesem Zuschuss noch das teuerste Stadion der 3. Liga haben.

      Im Übrigen ist es ansich kein Mietzuschuss, sondern der Eigentümer (Stadt) zahlt seinem Betreiber einen Ausgleich dafür, dass das Objekt (Stadion) nicht adäquat ausgelastet ist. So läuft das übrigens mit jedem Mehrfamilienhaus, in dem nicht alle Wohnungen vermietet sind. Und ja, das ist im Falle des Dresdner Stadions vergleichbar, da die Stadt von deutlich mehr Einnahmen durch weitere Nutzer ausgegangen ist und diese Annahmen sich aber als überhöht herausgestellt haben. Dann die gesamte Miete plus Kreditabzahlungen auf den Hauptmieter umzulegen ist im normalen Mietrecht unzulässig.

  • Bürger

    Ich würde den ganzen verschuldeten Stümpervereinen keine Lizenz geben,schickt sie alle in die Insolvenz anders lernen die es nie.Warum sollen Steuergelder von den Ländern und Städten für Vereine die nicht mit Geld umgehen können verpulvert werden?????????

    • RBL

      Genau so ist es wer nicht ordentlich wirtschaftet hat Pech und darf keine Lizenz bekommen also macht endlich mal was DFB hier besteht Handlungsbedarf sofort

      • SCP

        Hart formuliert aber wahr

      • Palli29

        @RBL – wenn man einfach mal so jede Menge Geld in den Allerwertesten geblasen kriegt und dazu noch nicht mal mitwirken darf, dann sollte man einfach mal den Ball flach halten!
        Ich hätte das zumindest getan………..

  • Brandenburger

    In Unterhaching wird für 250 Euro Monatsgehalt gespielt!!! Haben die etwa für die Bezirksliga gemeldet. Da lach ich mich ja schlapp und der DFB glaubt das noch. Wie lächerlich ist das ganze Lizenztheater eigentlich.

  • Mike

    @Kassneknecht.

    Das ist ja so nicht richtig. Wir haben in Bielefeld seit x Jahren keinen teuren Kader mehr, wir leben von der Hand in den Mund und letztendlich – neben viel Pech – hat uns auch die mangelnde Qualität den Klassenerhalt gekostet. Dass wir jetzt Gönner und Sponsoren um Hilfe bitten, das geschieht in jedem Verein, nur wird das Kind dann oft anders genannt. Gerry Weber würde uns als Geschäftsmann keinen Cent mehr geben, denn er ist ein absolut erfolgsorientierter Mensch, der sehrwohl rechnen kann. Gerry Weber handelt als Fan. Da haben wir riesen Glück, dass er genau so deppert ist, wie viele tausend andere auch. Ich finde es langsam unterträglich, wie hier Leute ohne jeden Hintergrund immer wieder die gleiche Sülze schreiben. Wir müssen für die Fehler einiger Größenwahnsinniger im Verein bezahlen. WIR müssen unser Stadion selber zahlen, das müssen viele andere nicht. Die 25 Millionen Schulden sind zum Großteil auf die Unfähigkeit hier bekannter " Sport- und Politgrößen " zurückzuführen und nicht auf einen überteuerten Kader. Uns hat auch keiner die Millionen in den Arsch geblasen und mal gerade ein WM Stadion gebaut.

    Neee, neee, so nicht !

  • kassenknecht

    jedes Jahr das selbe Spiel. Einige Vereine -merkwürdigerweise tauchen dabei immer wieder die gleichen Namen auf – veschaffen sich mit einem Kader, den sie sich eigentlich gar nicht leisten können, einen sportlichen Vorteil gegenüber den seriös arbeitenden .
    Wenn dann der Lizenzentzug droht, rufen sie laut um Hilfe. Daß die Anhänger eingreifen ist verständlich, denn denen liegt mehr an ihrem Club als manchem Spieler.
    Wenn das nicht reicht, greifen die reichen Onkel aus dem Süden und Westen der Republik mit einem Benefizspiel hilfreich unter die Armen, denn man muß den Traditionsklubs doch helfen.
    Die Leidtragenden sind auch hier wieder die ehrlichen und seriösen, denn dort kommt der reiche Onkel nicht zu Besuch.
    Wie im richtigen Leben , Ehrlichkeit wird bestraft.
    Bei Offenbach und Aachen hat es nicht gereicht, aber dafür werden die vermutlich eines Tages gestärkt zurück kehren und Lehren gezogen haben. Hoffentlich

    • Tom-MS

      …das hast Du absolut zutreffend umschrieben. Vielen Dank!

    • Traditionsretter

      Meist liegt es aber nicht am Kader!Siehe du nanntest uns(Aachen)als Beispiel,dort war es nicht der Kader sondern der viel zu teure Stadionneubau der uns in den Abgrund gezogen hat.Der alte Tivoli reichte dem/der DFB/DFL von der Sicherheit her nicht mehr,also war man gezwungen entweder 3-5000Zuschauer weniger verkraften nach den teuren Umbauten des alten Tivolis oder Neubau der sich in ein paar Jahren nach Abbezahlung gelohnt hätte.Leider wurde aber durch Politik(Ex OB) gleichzeitig ehemaliger Alemannia Präsident und anderen eine sehr blauäugige Finanzierung geplant die nur in Liga 2 oder 1 hätte funktionieren können.6Millionen zahlte man in der 2.Liga pro Jahr nur fürs Stadion leider litt der Kader auf Zeit erheblich darunter,da war es nur abzusehen das es irgendwann zum Abstieg führen müsste.Als dieser dann kam stand man am Abgrund 6Millionen pro Jahr zahlt man in Liga 3 nicht woher denn auch,nun kam die Insolvenz und jetzt man hat ein Stadion das bald der Stadt Aachen gehört und ist Schuldenfrei.Vieleicht hat man Glück und kann in einigen Jahren wenn man wieder erfolgreicher ist das Stadion zurück kaufen abwarten wie sich alles entwickelt.Man backt jetzt sehr kleine Brötchen bei Alemannia und will bis 2018 die Rückkehr in Liga 3 planen,doch da muss man erst diese störende Regionalligareform kippen sonst kann man das nicht planen.Es wird ein langer und schwerer Weg zurück in den Profifußball doch wir sind dankbar ihn gehen zu dürfen,besser als die Vereinsauflösung das wäre das schlimmste gewesen.Was der DFB nicht kapiert die 3.Liga bleibt eine Pleiteliga,kommst du als Zweitligist in diese Liga kann es ganz schnell gehen und du bist Insolvent.In der 2.Liga hast du über Jahre eine Struktur aufgebaut,die du nicht sofort bei Abstieg ablegen kannst.Und die Kluft zwischen Liga 2 und 3 ist viel zu Groß da sollte der DFB endlich mal ansetzen.

  • Tom-MS

    …sie werden alle die Lizenz erhalten. Natürlich auch der MSV, der im Vertragspoker um Grote die Preußen ohne weiteres überbieten konnte. Also, warum SPAREN…die DFL/der DFB werden es schon richten…ein Lerneffekt ist nicht erforderlich und zur Not hilft auch noch die Öffentliche Hand.

  • Da wird einem schummerig bei

    Bei den offenen Posten wird einem ja ganz schummerig. Die Clubs leben völlig über ihre Verhältnisse. Warum man hier keinen Schnitt wie beim OFC macht bleibt ein Rätsel.

  • Detlef Tietje

    Nicht das Land Meck Pom sondern die Banken erlassen Hansa die Millionen. Das Land verzichtet auf eine Bürgschaft in Hohe von ca. 2,7 Mio, bzw. zahlt diesen Betrag an die Banken

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