"Schauen ihn uns die nächsten Tage an": Schweinfurt testet Vakouftsis

Neben Neuzugang Mustafa Alper Özden war beim Trainingsauftakt des 1. FC Schweinfurt am Samstag noch ein weiteres neues Gesicht dabei: Nikolaos Vakouftsis. Der 21-jährige Innenverteidiger aus der zweiten Mannschaft des SpVgg Greuther Fürth wird ein Probetraining bei den Schnüdeln absolvieren. 

Müller und Latteier wieder im Training

"Wir schauen ihn uns die nächsten Tage an", sagt Trainer Victor Kleinhenz in der "Main-Post". Zwölfmal stand der Grieche in der bisherigen Saison für die U23 des Zweitligisten in der Regionalliga auf dem Platz, nachdem er zuvor beim 1. FC Kaiserslautern sowie bei Aris Thessaloniki ausgebildet worden war. Mit Bastian Müller (nach Kreuzbandriss) und Tim Latteier (nach Außenbandriss) sind auch zwei Langzeitverletzte wieder ins Training eingestiegen. "Wir werden sie schrittweise heranführen, damit wir sie im Idealfall schon gegen Köln einsetzen können", kündigt Kleinhenz an.

Rechnen, wie der Klassenerhalt in den verbleibenden 19 Partien doch noch gelingen könnte, wollen die Schweinfurter nicht. Dafür ist der Rückstand auf das rettende Ufer nach der historisch schwächsten Hinrunde eines Klubs in der 3. Liga (nur sechs Punkte) angesichts von 16 Zählern schlicht zu groß. Es müssten annähernd 40 Punkte her. Doch so gut hat in der ersten Halbserie nicht mal Herbstmeister Energie Cottbus gepunktet. "Wir müssen die Situation realistisch sehen, wollen aber deutlich mehr Punkte als in der Hinrunde holen", sagt Kleinhenz.

Auch künftig unter Profibedingungen

Nach dem wohl unausweichlichen Abstieg im kommenden Sommer soll es "so professionell wie möglich weitergehen", wollen die Schnüdel in der Regionalliga nicht auf Amateurfußball umstellen. Daher stünden er und die Mannschaft "in der Verantwortung, eine gute Rückrunde zu spielen, um Fans und Sponsoren zu begeistern und auf die Reise mitzunehmen".

   

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