Pyro und Feuerzeug-Wurf: Geldstrafen für Ingolstadt und 1860

Wegen des unsportlichen Verhaltens der eigenen Anhänger sind der FC Ingolstadt und der TSV 1860 München vom DFB-Sportgericht jeweils mit Geldstrafen belegt worden.

FCI mit 21.300 Euro zur Kasse gebeten

Allein der FCI muss 21.300 Euro zahlen, nachdem Anhänger beim Auswärtsspiel in Schweinfurt am 10. Februar 18 bengalische Fackeln abgebrannt und zudem aus drei Batterien heraus zahlreche
pyrotechnische Gegenstände abgeschossen hatten.

Die Löwen sind mit 8.050 Euro belegt worden. Damit ahndete das Sportgericht zwei Vorfälle bei der Partie gegen Hansa Rostock am 22. Februar. Zum einen hatten Fans in der 6. Minute eine Rakete sowie 20 Rauchkörper entzündet, zum anderen wurde in der 45. Minute ein Feuerzeug in Richtung des Schiedsrichter-Assistenten geworfen, der aber nicht getroffen wurde.

Löwen sind Vierter der Strafentabelle

Beide Klubs können bis zu einem Drittel der Geldstrafe für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In der Strafentabelle rücken die Löwen mit einer Gesamtsumme von 108.370 Euro in dieser Saison auf Platz 4 vor, der FCI steigt auf dem 13. Rang ein.

   

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