Pyro und Becherwurf: Geldstrafen für Duisburg und den FCS
Wegen des Fehlverhaltens der eigenen Fans sind der MSV Duisburg und der 1. FC Saarbrücken vom DFB-Sportgericht jeweils mit Geldstrafen belegt worden.
Zebras müssen 1.400 Euro zahlen
Während der MSV 1.400 Euro zahlen muss, weil Fans bei der Partie in Cottbus am 6. Dezember vier bengalische Fackeln abgebrannt hatten, sind die Saarländer mit 1.350 Euro zur Kasse gebeten worden. Damit ahndete das Sportgericht das Zünden eines Knallkörpers und Werfen eines Bechers bei der Partie gegen Rot-Weiss Essen am 29. November sowie das Abbrennen von zwei bengalischen Fackeln bei der Partie in Mannheim am 7. Dezember.
Beide Klubs können bis zu einem Drittel der Geldstrafe für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In der Strafentabelle belegt der MSV mit einer Gesamtsumme von 34.470 Euro in dieser Saison weiterhin Platz 7, der FCS liegt mit 31.400 Euro einen Rang dahinter.