Landespokal: Die Termine der Drittligisten im Überblick

Mittlerweile ist klar: Die seit März unterbrochenen Landespokal-Wettbewerbe werden ab August fortgesetzt, die meisten Endspielen sollen am 22. August im Rahmen des "Finaltags der Amateure" stattfinden. liga3-online.de gibt einen Termin-Überblick.

Lübeck bereits im Finale

Sieben Klubs aus der 3. Liga sind noch im Rennen: Waldhof Mannheim (gegen Neuenheim) und Hansa Rostock (gegen Schönberg oder Neubrandenburg) setzen den Wettbewerb ab Mitte August mit dem Halbfinale fort, der 1. FC Saarbrücken ist zunächst noch im Viertelfinale gegen den FV Diefflen gefordert. Der VfB Lübeck steht bereits im Finale (gegen Todesfelde), während das Datum für die Halbfinal-Partie des 1. FC Magdeburg gegen den VfB Germania Halberstadt noch offen ist. Der 1. FC Kaiserslautern trifft im Halbfinale auf den SV Morlautern, hat aber noch kein Datum. Für 1860 München (gegen Memmingen) geht es mit dem Halbfinale erst im September weiter, sodass das Bayern-Endspiel auch nicht im Rahmen des Finaltags ausgetragen wird.

Alle Termine im Überblick:

Baden

SV Waldhof Mannheim

1. Runde Freilos
2. RundeFreilos
3. Rundeoffen
 

Bayern

 

FC Ingolstadt

1. Rundeoffen
 

FC Würzburger Kickers

1. Rundeoffen
 

SSV Jahn Regensburg

1. Rundeoffen
 

Hessen

SV Wehen Wiesbaden

1. RundeFreilos
2. RundeFreilos
Achtelfinaleoffen
 

Mecklenburg-Vorpommern

F.C. Hansa Rostock

1. RundeFreilos
2. Rundeoffen
 

Mittelrhein

Alemannia Aachen

1. Rundeoffen
 

SC Fortuna Köln

1. Rundeoffen
 

FC Viktoria Köln

1. Rundeoffen
 

Niederrhein

Fortuna Düsseldorf

1. Rundeoffen
 

MSV Duisburg

1. Rundeoffen
 

Rot-Weiss Essen

1. Rundeoffen
 

Niedersachsen

SV Meppen

Qualifikationoffen
 

TSV Havelse

Qualifikationoffen
 
 

Saarland

1. FC Saarbrücken

1. RundeFreilos
2. Rundeoffen
 

Westfalen

SC Preußen Münster

1. Rundeoffen
 

SC Verl

1. Rundeoffen
 

Württemberg

SG Sonnenhof Großaspach

1. RundeFreilos
2. Rundeoffen

Bereits qualifiziert sind die beiden Zweitliga-Absteiger Dresden und Wiesbaden, der Verlierer der Relegation zwischen Nürnberg und Ingolstadt sowie der MSV Duisburg als Fünfter der vergangenen Saison. Auch Türkgücü München wird wohl als beste Amateurmannschaft Bayerns qualifiziert sein, da die Saison in der Regionalliga Bayern erst nach der ersten Pokal-Runde fortgesetzt wird.

Am Ende könnten bis zu 13 Drittliga-Klubs beim DFB-Pokal in der Saison 2020/21 dabei sein. Auch der SC Verl darf noch hoffen: Denn sollte der SV Rödinghausen den Pokal in Westfalen gewinnen, würde der SCV als dann bester westfälischer Regionalligist gegen den Meister der Oberliga Westfalen in einem Entscheidungsspiel um einen Startplatz im DFB-Pokal antreten. Die 1. Runde wird wohl im September stattfinden.

   

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