Fans zündeten Pyrotechnik: Geldstrafen für Schweinfurt und Ulm

Das DFB-Sportgericht hat den 1. FC Schweinfurt und den SSV Ulm jeweils mit Geldstrafen belegt, weil Fans Pyrotechnik gezündet hatten. 

SSV muss 8.050 Euro zahlen

Während die Spatzen 8.050 Euro zahlen müssen, weil Anhänger bei der Partie in Köln am 6. Dezember 20 bengalische Fackeln und drei Rauchkörper abgebrannt hatten, sind die Schnüdel mit 7.350 Euro zur Kasse gebeten worden. Damit ahndete das Sportgericht zum einen das Zünden von 16 bengalischen Fackeln bei der Partie gegen Hansa Rostock am 22. November und zum anderen das Abbrennen von fünf Rauchkörpern und Blinkern bei der Partie in München am 6. Dezember.

Elfter und Zwölfter der Strafentabelle

Beide Klubs können jeweils bis zu einem Drittel der Geldstrafe für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In der Strafentabelle der laufenden Saison rückt der SSV mit einer Gesamtstrafe von 12.950 Euro auf Platz elf vor, die Schnüdel liegen einen Platz dahinter (11.550 Euro).

   

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