Dichter Nebel: 1860 gegen Aue für 15 Minuten unterbrochen

Die Partie zwischen dem TSV 1860 München und dem FC Erzgebirge Aue musste am Mittwochabend kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit für 15 Minuten wegen dichten Nebels unterbrochen werden. 

Schiri schickt Teams in die Kabinen

Schon zu Spielbeginn war die Sicht im Grünwalder Stadion aufgrund des Nebels etwas eingeschränkt, im Laufe der Partie wurde der Nebel immer dichter, sodass kaum noch etwas zu sehen war. Daher unterbrach Schiedsrichter Tom Bauer die Partie nach 55 Minuten und schickte die Mannschaften in die Kabinen. Währenddessen wurden in der 1860-Fankurve zahlreiche Feuerwerkskörper abgebrannt, wodurch weiterer Nebel über den Platz zog, sodass die Sicht weiter eingeschränkt wurde.

Nachdem der Pyro-Nebel abgezogen war und auch die Sicht insgesamt wieder besser wurde, kamen die Teams zurück auf den Platz, ehe es nach einem fünfminütigen Warmup weiterging. Im weiteren Verlauf des Spiels wurde der Nebel zwar wieder dichter, zu einer weiteren Unterbrechung kam es aber nicht.

 

   

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