Verschiedene Vorfälle: Geldstrafen für Würzburg und Fortuna Köln

Die Würzburger Kickers und Fortuna Köln sind vom DFB-Sportgericht jeweils mit Geldstrafen belegt worden.

DFB ahndet verspäteten Anstoß

Während der FWK 3.000 Euro zahlen muss, weil die Partie gegen den SV Wehen Wiesbaden am 14. August erst mit einer Verzögerung von zweieinhalb Minuten beginnen konnte, nachdem die Kickers zu spät zur Ausrüstungskontrolle erschienen waren, wurde die Fortuna mit 6.000 Euro zur Kasse gebeten.

Damit ahndete das Sportgericht einen Vorfall nach dem Spiel gegen Alemannia Aachen am 15. August. So waren rund 30 Kölner Fans in den Innenraum vorgedrungen und hatten sich dort eine körperliche Auseinandersetzung mit Anhängern der Alemannia geliefert. Insgesamt dauerte der Vorfall rund zwei Minuten, ehe beide Fanlager wieder in ihren Blöcken waren.

Fortuna nun Siebter der Strafentabelle

Die Alemannia war für den Vorfall bereits in der letzten Woche mit einer Geldstrafe in Höhe von 9.000 Euro belegt worden. In der Strafentabelle rückt die Fortuna mit einer Gesamtsumme von 7.000 Euro in der laufenden Saison auf Platz 7 vor, die Kickers sind nun Achter (4.000 Euro).

   

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