"War nie meine Intention": Okpala verabschiedet sich

Nach dem Ende des Transferstreits zwischen Waldhof Mannheim und dem SC Paderborn um Kennedy Okpala hat sich der 21-Jährige nun auch persönlich vom SVW verabschiedet.

Eine prägende Zeit beim Waldhof

Bei "Instagram" schrieb der Stürmer, der seit 2021 im Verein war und im August 2023 den Sprung zu den Profis geschafft hatte: "Ich möchte mich von Herzen bei all den Menschen bedanken, die mich auf meinem Weg begleitet und unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt den Trainern und Verantwortlichen von damals, die mir die Chance gegeben haben, mich zu zeigen und von ihnen zu lernen." Diese Zeit und diese Erfahrungen hätten ihn "geprägt – sportlich wie menschlich", so Okpala.

"Ebenso möchte ich mich bei den Fans bedanken, die mich über all die Jahre angefeuert haben, die mir immer den Rücken gestärkt haben und in guten wie in schwierigen Momenten da waren. Eure Unterstützung war alles andere als selbstverständlich und hat mir sehr viel bedeutet."

"Aber so ist es manchmal im Fußball"

Umso trauriger sei er darüber, "dass mein Abschied so verlaufen ist und dass am Ende alles nicht rund war. Das war nie meine Intention. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich nicht so bin. Aber so ist es manchmal im Fußball. Mehr möchte ich dazu aktuell nicht sagen." Der 21-Jährige betont: "Mir war es einfach wichtig, Danke zu sagen – für die ‚gemeinsamen Jahre, die Erinnerungen und alles, was ich ‚mitnehmen durfte."

Nach Bekanntwerden des Transferstreits sah sich Okpala via Social Media vielen Hass-Kommentaren ausgesetzt, am Samstag fanden beide Vereine nun eine "einvernehmliche Lösung" und unterschrieben den entsprechenden Transfervertrag. Zudem zog Okpala seine Kündigung zurück. Die Buwe kassierten im Gegenzug die im Vertrag festgeschriebene Ablösesumme von 550.000 Euro.

 

   

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