Schüsse, Elfmeter, Fouls und Co: Statistiken zur Hinrunde

Wer gab in der Hinrunde die meisten Schüsse pro Spiel ab, wer die wenigsten? Wer bekam die meisten Elfmeter zugesprochen und wer wurde am häufigsten gefoult? liga3-online.de wirft einen Blick auf die wichtigsten Statistiken der Hinrunde.

Statistiken zur bisherigen Saison

Kategorie Schnitt Höchstwert Tiefstwert
Alter in Jahren 25,4 Saarbrücken (27,6) TSG II (21,5)
Ballbesitz in Prozent 50 Verl (66) Havelse (42)
Große Chancen 46 Köln (62) Schweinfurt (33)
Torschüsse/Spiel 19 Essen (25) Ulm (16)
Chancenverwertung (Prozent) 8,1 Cottbus (11,4) Schweinfurt (4,8)
Elfmeter 4 Aachen, Cottbus (8) Duisburg (0)
Verursachte Elfmeter 4 Essen (10) Duisburg, Mannheim, Osnabrück (0)
Ecken 89 Rostock (130) Schweinfurt (66)
Gelbe Karten 50 Schweinfurt (64) Verl (41)
Rote Karten 2 Schweinfurt, Aachen (4) Ulm, Wiesbaden, Osnabrück (0)
Fouls/Spiel 13 Duisburg (15) Verl (11)
Zuschauerschnitt 10.427 Rostock (24.597) Stuttgart II (1.147)
Tore 30 Verl (44) Schweinfurt (16)
Gegentore 30 Schweinfurt (50) Rostock (19)

So viele Tore wie noch nie

598 Mal! So oft landete der Ball in der Hinrunde im Tor. Nie zuvor in der Geschichte der 3. Liga sind in einer Halbserie derart viele Treffer gefallen. Der bisherige Höchstwert datierte aus der Hinrunde der Saison 2019/20 mit 593 Treffern. Im Schnitt fallen pro Partie 3,15 Tore, was ebenfalls einen historischen Höchstwert bedeutet. Allein Cottbus-Spielmacher Tolcay Cigerci war an 22 Treffern (zwölf Tore, zehn Vorlagen) direkt beteiligt. Nie zuvor hatte ein Spieler nach dem Ende der Hinrunde so viele Scorerpunkte gesammelt. Zusammen mit Erik Engelhardt kommen beide Cottbuser auf 25 Tore. Damit sind sie bislang das erfolgreichste Sturmduo der Drittliga-Geschichte.

Etwas rückläufig sind dagegen die Zuschauerzahlen. Strömten in der vergangenen Saison noch durchschnittlich 11.566 Fans in die Stadien, waren es in der Hinrunde "nur" 10.427 Besucher. Das hängt aber nicht mit einem abnehmenden Interesse an der 3. Liga zusammen, sondern vielmehr damit, dass mit Dresden (Schnitt 28.991) und Bielefeld (21.285) zwei Zuschauermagneten in die 2. Bundesliga aufgestiegen sind.

   

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