Wegen Pyrotechnik: F95 muss 51.550 Euro zahlen
Das DFB-Sportgericht hat Fortuna Düsseldorf mit einer Geldstrafe in Höhe von 51.550 Euro belegt und damit das Zünden von Pyrotechnik bei zwei Partien geahndet.
Erster der Strafentabelle
Der erste Vorfall ereignete sich am 6. September beim Auswärtsspiel bei Fortuna Köln. Hier zählte das Sportgericht insgesamt 85 pyrotechnische Gegenstände, die im Laufe der Partie gezündet worden waren. Dadurch wird eine Strafe von 46.250 Euro fällig. Die übrigen 5.300 Euro entfallen auf das Zünden von 14 pyrotechnischen Gegenständen beim Auswärtsspiel in Aachen am 19. September. Bis zu 20.600 Euro können die Rheinländer für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In der Strafentabelle übernimmt F95 mit einer Gesamtsumme von 59.300 Euro den ersten Platz.