Heidenheim siegt in letzter Minute

Am gestrigen Samstag traf der 1.FC Heidenheim vor heimischem Publikum auf die Arminen aus Bielefeld. Bielefeld wollte die Serie von mittlerweile sechs ungeschlagenen Spielen weiter ausbauen, die Heidenheimer wollten natürlich weiter an ihrer Heimstärke festhalten. Im heimischen Stadion hat der FCH dieses Jahr noch kein Spiel verloren.

 

Bagceci trifft zur Heidenheimer Führung

Die Gäste kamen gleich zu Beginn gut ins Spiel und attackierten schon früh das gegnerische Tor. Die Heidenheimer Defensive stand aber gut. Sodass es der FCH war, der nach einer Ecke durch Bagceci mit 1:0 in Führung ging. Platis konnten zunächst den Kopfball von Wittek noch abwehren, hatte dann aber gegen den Nachschuss von Bagceci keine Chance mehr. In der 1. Halbzeit kam nicht richtig Schwung ins Spiel, zu gefährlichen Situationen kam es aufgrund dessen nur durch Standards. Eben durch eine Standard Situation wäre den Arminen, kurz vor Abpfiff des ersten Durchgangs, beinahe noch der Ausgleich gelungen. Hornigs Kopfball ging aber knapp am Tor vorbei.

Heithölter trifft zum Ausgleich

Zurück aus den Kabinen traf Klos in der 51. Minute nach einer Flanke von Heithölter zum 1:1 Ausgleich. Nach diesem Rückschlag kämpften sich die Heidenheimer Truppe aber wieder zurück ins Spiel und erspielten sich so ein paar gute Chancen. Etwa 20 Minuten vor Schluss nahm Schmidt die beiden Spitzen des FCHs vom Feld und Heidenfelder und Frommer kamen. Die frisch eingewechselten Stürmer brachten allerdings auch nicht den gewünschten Schwung ins Spiel sodass das Spiel zwar weiterhin kampfbetont war, es aber dennoch zu keinen gefährlichen Chancen kam. Eine Minute vor Schluss wollten es die Heidenheimer dann wissen. Schnatterer stürmte mittig vors Bielefelder Tor und spielte im richtigen Momenten auf den mitgelaufenen Heidenfelder ab, dieser platzierte den Ball dann gekonnt im gegnerischen Tor. Kurz darauf wurde das Spiel abgepfiffen und der FCH gewann diese Partie mir 2:1, wodurch der Traum vom Aufstieg noch ein bisschen weiter geträumt werden darf.

FOTO: Marvin Wellhausen

   

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