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	<description>3. Liga - Aktuelle News, Votings und mehr</description>
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		<title>Nach dem Abstieg: Wie geht es in Darmstadt weiter?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lesk</dc:creator>
				<category><![CDATA[SV Darmstadt 98]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem bitteren Abstieg des SV Darmstadt am vergangenen Spieltag hat sich das Präsidium über die Pfingstfeiertage zusammengesetzt und die aktuelle Lage des Klubs analysiert. Auch erste Schritte für die Zukunft wurden bereits besprochen und in einem Statement veröffentlicht. Mit den Worten "Wir stehen auf – und kommen wieder!" gibt man sich bei den Hessen ob des tränenreichen Abschieds in Liga vier nach einer "verkorksten Saison"  kämpferisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem bitteren Abstieg des SV Darmstadt am vergangenen Spieltag hat sich das Präsidium über die Pfingstfeiertage zusammengesetzt und die aktuelle Lage des Klubs analysiert. Auch erste Schritte für die Zukunft wurden bereits besprochen und in einem Statement veröffentlicht. Mit den Worten &#8220;Wir stehen auf – und kommen wieder!&#8221; gibt man sich bei den Hessen ob des tränenreichen Abschieds in Liga vier nach einer &#8220;verkorksten Saison&#8221;  kämpferisch. Der knapp verpasste Klassenerhalt &#8220;ist ein Rückschlag, aber kein Niederschlag!&#8221;, heißt es im Statement des SVD. Der erste Schritt Richtung Rückkehr in Liga 3 soll die Vertragsverlängerung von Chef-Trainer Dirk Schuster, der die Mannschaft im Dezember 2012 übernahm, und seinem Trainerteam sein. Das Vertrauen bekommt Schuster ausgesprochen, da er &#8220;mit seinem Team mit einer enormen Kraftanstrengung&#8221; fast noch den Verbleib in der 3. Liga erreich hatte.</p>
<p align="center"><strong>Hoffnung auf Klassenerhalt</strong></p>
<p>Die Hoffnung auf den Nichtabstieg am &#8220;grünen Tisch&#8221; ist bei den Vereinsverantwortlichen vorhanden. Der Verein stellte gegenüber dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und politischen Gremien klar, dass &#8220;jahrelanges, wirtschaftliches Fehlverhalten anderer Vereine nicht auf dem Rücken und auf Kosten von Darmstadt 98 ausgetragen werden darf.&#8221; &#8211; Man darf gespannt sein, wie sich diese Thematik in absehbarer zeit weiter entwickeln wird. Einen Seitenhieb in Richtung hochverschuldeter Klubs konnte man sich nicht verkneifen und schrieb, dass der Verein mit dem Abstieg &#8220;einen bitteren Preis für seine Seriosität im Handeln&#8221; bezahlt habe, eine Verschuldung und das Risiko einer Insolvenz aber nicht in Frage kommen, denn &#8220;Sportliche Niederlagen sind zu korrigieren – alles andere nicht!&#8221;</p>
<p><strong><strong>FOTO</strong></strong><strong><strong>: <a href="http://www.facebook.com/fu.sportfotografie">FU Sportfotografie</a></strong></strong></p>
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		<title>Am längeren Hebel #19: Glücksspiel kann süchtig machen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli Hebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder können wir eine Saison abhaken. Die Spielzeit ist 2012/2013 ist Geschichte und all seine Gewinner und Verlierer stehen fest. Einzig die Relegationsspiele stehen noch aus. Insgesamt erlebten wir eine unfassbar spannende Saison und diese Saison wäre eben nicht diese Saison, wenn sie nicht einen letzten Spieltag für uns gehabt hätte, an dem so einiges verschoben war. Wir blicken zurück auf Spieltag 38 und seine Nachwehen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder können wir eine Saison abhaken. Die Spielzeit ist 2012/2013 ist Geschichte und all seine Gewinner und Verlierer stehen fest. Einzig die Relegationsspiele stehen noch aus. Insgesamt erlebten wir eine unfassbar spannende Saison und diese Saison wäre eben nicht diese Saison, wenn sie nicht einen letzten Spieltag für uns gehabt hätte, an dem so einiges verschoben war. Wir blicken zurück auf Spieltag 38 und seine Nachwehen. Here we go! Heute ist die Sache mit dem Gewinner/ den Verlierern recht einfach. Und auch die Tatsache, dass es jeweils einen Sieger und einen Besiegten am jeweiligen Tabellenende geben muss, leuchtet ein. Heute muss ich auch ein wenig von dem gewohnten Ritus abrücken und etwas unchronologisch werden. Wenn die Liga einen auf Trab hält, dann darf ich das wohl auch.</p>
<p><a href="http://www.liga3-online.de/wp-content/uploads/2013/02/KolumneUli1.png"><img class="size-full wp-image-36807 aligncenter" title="KolumneUli" src="http://www.liga3-online.de/wp-content/uploads/2013/02/KolumneUli1.png" alt="" width="673" height="107" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>„Drei“ für Pele, nix für Heidenheim</strong></p>
<p>Dem „Releganten“ kann ich den, bzw. einen Titel <strong>Gewinner des Spieltages</strong> nicht absprechen. Und damit herzlichen Glückwunsch dem Doppelsieger: VfL Osnabrück. Doppelsieger? Ja, der <strong>Pele der Woche </strong>geht auch nach Osnabrück.  Ich nehme es vorweg (als ob es jemand noch nicht mitbekommen hätte…) der VfL geht in die Aufstiegsrunde gegen Dynamo Dresden. Heidewitzka! Gewonnen ist also noch nichts, auch wenn man sagt, der Aufsteiger sei gegenüber dem Absteiger (das Prinzip Relegation setze ich mal voraus) ein klein wenig im Vorteil. Der Wahnsinn hat ja sowieso einen Namen und der hat ja gesagt: „Wir (also sie) steigen auf…“ Spaß beiseite – das Szenario vor Spieltag 38 war wie folgt: Der VfL wusste: Wenn man seine Hausaufgaben macht, ist man trotzdem angewiesen auf Schützenhilfe aus dem Spiel Heidenheim (vor dem Spieltag auf dem Relegationsplatz) und Offenbach (jenseits von böse und vor allem gut). Die „Lila-Weißen“ erledigten humorlos die Pflicht mit 4:0 gegen Alemannia Aachen. Der 1.FC Heidenheim wirkte wie gelähmt im Spiel gegen die Offenbacher Kickers und kam nicht über ein torloses Remis hinaus. Schützenhilfe also, ohne zu schießen.  So tauschten die Beiden tatsächlich noch ihre Plätze. <strong>Verlierer des Spieltages</strong> und damit leider auch der Saison: der 1.FC Unaufsteigbar. Gerüchten zufolge wurde eine Namensänderung bereits beim DFB beantragt.  Das ist kein Hohn, nein. Positive Nachricht: Diese Truppe, die ja schon fleißig aufrüstet, bleibt uns erhalten und ich euch nicht erspart. Im Ernst, es ist wirklich schade für Heidenheim. Man spielte eine tolle Saison, aber es hilft nichts, wenn man nur tanzt wie eine Biene und das stechen vergisst. Fragt mal in Münster nach…</p>
<p style="text-align: center;"><strong>BVB „drittklassig“ – Ciao Babelsberg &amp; Darmstadt</strong></p>
<p>Von Gewinnern im Abstiegskampf zu sprechen scheint immer ein wenig seltsam zu sein. Bei einem Verein liegt es auf der Hand. Selten wird sich eine Mannschaft so über das Prädikat „drittklassig“ gefreut haben. (Aber auch nur, weil die erste Mannschaft erstklassig ist.) Die Jungs des BVB II können sich als <strong>Gewinner des Spieltages </strong>(1:0 gegen den VfB Stuttgart II) nun in aller Ruhe das deutsche Finale der Kollegen im Wembley anschauen und das als Drittligist. Glückwunsch! Logischer Umkehrschluss. Wenn Aufsteiger und Nicht-Absteiger Gewinner sind, müssen die Absteiger die <strong>Verlierer des Spieltages </strong>sein. Darmstadt kam nicht über ein 1:1 gegen Mit-Konkurrent Stuttgarter Kickers hinaus. Ein Sieg hätte schon gereicht, um die Klasse zu halten (Die Kickers könnte man wohl auch als Gewinner laufen lassen). Babelsberg hingegen ging mit 4:1 in Münster unter. Da war wohl nichts mehr zu retten. Zwischenzeitlich sah es sehr vielversprechend für die „Lilien“ aus Darmstadt aus, im Kampf um die Klasse.  Es war eng, auch bei Babelsberg. Ich verabschiede mich von beiden Mannschaften und wünsche ein Wiedersehen – nächstes Jahr!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Glücksspiel kann süchtig machen – Infos unter www.liga3-online.de</strong></p>
<p>Zum Abschluss schauen wir noch zurück auf meine Prognose – ich musste mir so viele Verschmähungen anhören, dass es an der Zeit ist einmal herauszufinden, wie viel Nicht-Ahnung euer Lieblings-Liga3-Kolumnist hat. Aufstiegsrennen: Meine Tipps (in dieser Reihenfolge) waren: Der KSC (Check), Preußen Münster und der VfL Osnabrück (mache ich mal einen halben Haken dahinter). Sagen wir mal 1,5 aus 3? Da ist Luft nach oben… Wir schauen aber nach unten. Meine Absteiger, in der Reihe von unten nach oben. Alemannia Aachen(OK, war nicht schwer, aber Punkt ist Punkt), BVB II(„ denkste“) und Babelsberg(Check). Sagen wir 2 aus 3. Das rettet dann mal meine Haut. Insgesamt habe ich also ein wenig über die Hälfte richtig vorhergesagt. Ich verleihe mir selber den <strong>Ehrenpele der Woche</strong>.</p>
<p>Und weil ich so gut dabei bin, überspanne ich mal in Thomas-Gottschalk-Manier den Zeitbogen. „Die nachfolgenden Sendungen, usw….“ Wir müssen uns selbstverständlich auch die Neulinge der Liga anschauen. Die Spiele selber betrachten wir in der nächsten Ausgabe von „Am längeren Hebel“. Aber eins sei zu den Regionalliga-Ausscheidungsspielen vorab gesagt. Schwierig, dass ein Meister in der Regionalliga nicht automatisch aufsteigt. In der Relegation treffen also die jeweiligen Tabellen-Ersten aus fünf Regionalligen aufeinander, plus einen weitern aus der RL Südwest. Warum ausgerechnet? Man stellt die meisten Vereine, die der DFB listet. (Was für eine Begründung.) Wie gesagt, genauer werden wir in der nächsten Ausgabe. So, aber auch ein herzliches Willkommen (die genannten Vereine hätten das lieber vermieden) an die Absteiger aus der Liga über uns: Sandhausen und Regensburg – das ging ja schnell. Sehnsucht?</p>
<p>Jetzt aber wirklich: Das allerletzte Wort geht an Euch, liebe, meine Leser. Ich nutze das Ende der Saison um euch einmal Danke zu sagen. Mich wird es auch weiter geben, aber dies sei mal gesagt: Vielen Dank fürs treue Lesen, fürs „Liken“ und teilen,  für alle sachlichen und fachlichen Kommentare unter den Kolumnen und:  Vielen Dank, dass ihr euren Teil dazu beigetragen habt, dass es eine unvergessliche Saison für mich war/ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„stay tuned“ und vielen Dank für eine grandiose Saison</p>
<p><strong>Uli Hebel</strong></p>
<p><strong><a href="https://twitter.com/ulihebel">Folgt ihm auf Twitter: @ulihebel</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>FOTO: <a href="https://www.facebook.com/pages/Flohre-Fotografie/114651985283655?fref=ts">Flohre Fotografie</a></strong></p>
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		<title>Chemnitzer FC verpflichtet Cinar und Riederer</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lesk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemnitzer FC]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sachsen haben am Dienstag die Verpflichtung von Josef Cinar (Wacker Burghausen) und Stefan Riederer (SpVgg Unterhaching) bekannt gegeben. Der 29-jährige Innenverteidiger Josef Cinar unterschrieb einen Vertrag bis zum 30.06.2015. Bisher stand er in 72 Drittliga- sowie 125 Regionalligaspielen auf dem Platz und trug sich insgesamt acht Mal in die Torschützenliste ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sachsen haben am Dienstag die Verpflichtung von Josef Cinar (Wacker Burghausen) und Stefan Riederer (SpVgg Unterhaching) bekannt gegeben. Der 29-jährige Innenverteidiger Josef Cinar unterschrieb einen Vertrag bis zum 30.06.2015. Bisher stand er in 72 Drittliga- sowie 125 Regionalligaspielen auf dem Platz und trug sich insgesamt acht Mal in die Torschützenliste ein. Ebenfalls bis Sommer 2015 unterschrieb Stefan Riederer, der aus Unterhaching zu den &#8220;Himmelblauen&#8221; stößt. Der 27-Jährige Torhüter kommt auf 64 Drittliga- und 15 Regionalligaspiele. Chemnitz&#8217; Sport-Direktor Jörg Emmerich zeigte sich zufrieden mit den beiden Neuzugängen: &#8220;Josef Cinar ist ein erfahrener und kopfballstarker Innenverteidiger, der unsere Defensive weiter stabilisieren wird. Mit Stefan Riederer haben wir einen ambitionierten Torhüter mit Drittligaerfahrung in unserem Team, der den Konkurrenzkampf auf dieser Position positiv befruchten wird.&#8221;</p>
<p align="center"><strong>Keine Vertragsverlängerung für sechs Akteure</strong><strong></strong></p>
<p>Eine weitere erfreuliche Nachricht für die Anhänger ist, dass der Vertrag mit Abwehrspieler Toni Wachsmuth bis 2014 verlängert wurde. Der 26-Jährige kam 2011 zu den Sachsen und bestritt seither 57 Drittligaspiele für den CFC. Darüber hinaus vermeldete der sechstplatzierte der abgelaufenen Saison, dass die am 30.06.2013 auslaufenden Verträge von Christoph Buchner, Maik Ebersbach, Florian Hörnig, Carsten Sträßer und Marcel Wilke nicht verlängert werden. Stürmer David Jansen wurde die Freigabe aus seinem bis 30.06.2014 datierten Vertrag in einem persönlichen Gespräch mit der sportlichen Leitung angeboten.</p>
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		<title>,,Jetzt sind wir dran&#8221; &#8211; VfLer Krük vor der Relegation im Interview</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Rynio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dynamo Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Relegation]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[VfL Osnabrück]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Krük]]></category>
		<category><![CDATA[Osnabrück]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Freitag steigt das Hinspiel der diesjährigen Relegationsspiele zwischen dem VfL Osnabrück und Dynamo Dresden. Dieses Aufeinandertreffen gab es bereits im Jahr 2011, als der damalige Drittligist aus Dresden sich durchsetzen konnte und in die 2. Bundesliga aufgestiegen ist. Nun gestaltet sich die Konstellation genau andersherum und die Niedersachsen kämpfen um die Rückkehr ins Fußball-Unterhaus. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Freitag steigt das Hinspiel der diesjährigen Relegationsspiele zwischen dem VfL Osnabrück und Dynamo Dresden. Dieses Aufeinandertreffen gab es bereits im Jahr 2011, als der damalige Drittligist aus Dresden sich durchsetzen konnte und in die 2. Bundesliga aufgestiegen ist. Nun gestaltet sich die Konstellation genau andersherum und die Niedersachsen kämpfen um die Rückkehr ins Fußball-Unterhaus. Der einzige Lila-Weiße, der schon damals auf dem Platz stand, ist Linksverteidiger Alexander Krük. Im Interview mit <strong>liga3-online.de</strong> Reporter Daniel Rynio spricht Krük über das Duell vor zwei Jahren, die Erleichterung nach dem Erreichen des dritten Platzes und die Revanche des VfL Osnabrück. <span id="more-43684"></span></p>
<p><strong>liga3-online.de: Herr Krük, nach einer wahren Zitterpartie wie man sie vom Fußballstandort Osnabrück kennt hat die Mannschaft doch noch den Sprung auf den Relegationsplatz erreicht. Wie groß war die Erleichterung nach dem 4:0 über Alemannia Aachen?</strong></p>
<p>Natürlich haben wir uns über den Sieg gegen Aachen sehr gefreut. Wir wollten das Spiel unbedingt gewinnen, vor allem auch für Pele Wollitz, dem wir zu verdanken haben, dass wir diese erfolgreiche Saison gespielt haben. Aber der Sieg wäre nichts wert gewesen, wenn Offenbach sich nicht in Heidenheim so reingehängt hätte. Dass die Partie in Heidenheim Unentschieden ausgegangen ist und wir es dadurch doch noch auf den Relegationsplatz geschafft haben, hat uns natürlich unglaublich gefreut.</p>
<p><strong>In einem Interview haben Sie Dynamo Dresden als Ihren Wunschgegner für die anstehenden Relegationsspiele geäußert. Nun ist der Wunsch erfüllt worden. Wie schätzen Sie die Chancen Ihrer Mannschaft gegen die Dresdner ein?</strong></p>
<p>Ich denke, da schließt sich dann der Kreis, man sieht sich ja bekanntlich immer zweimal im Leben. Ich glaube, wir werden die Spiele positiv gestalten und am Ende mit dem Aufstieg belohnt werden.</p>
<p><strong>Sie sind der einzige Akteur in den Reihen des VfL, der bereits beim Aufeinandertreffen der beiden Teams in der Relegation 2011 dabei war. Damals haben sie den Verbleib in der 2. Bundesliga nach einem ordentlichen Auftritt in Dresden (1:1) noch aus der Hand gegeben (1:3 im Rückspiel). Warum hat es damals nicht zu einem Sieg gereicht? </strong></p>
<p>Die Ausgangslage hat uns eigentlich positiv gestimmt und wir sind zuversichtlich in das Heimspiel gegangen. Vielleicht hat der psychologische Druck, der beim Zweitligisten negativer ist als beim Drittligisten, auch noch dazu beigetragen. Warum es dann am Ende nicht geklappt hat, obwohl das Spiel ja zwischenzeitlich auch auf Messers Schneide stand, kann ich heute nicht mehr sagen.</p>
<p><strong>Hätte man in Bielefeld Remis gespielt, wäre man am Samstag direkt aufgestiegen. Beschäftigt dieses Szenario das Team noch oder spielen solche Rechenspielchen keine Rolle? </strong></p>
<p>Es macht keinen Sinn, zurückzublicken und darüber nachzudenken, was gewesen wäre, wenn… Wir hatten diese kleine Chance, es im letzten Spiel noch auf den Relegationsplatz zu schaffen, die haben wir genutzt. Jetzt beschäftigen wir uns damit, die Relegation erfolgreich zu bestreiten und den Aufstieg in die 2. Bundesliga doch noch zu schaffen.</p>
<p><strong>Aufgrund der Vorfälle aus dem Rückspiel 2011 gingen nur 1000 Stehplatzkarten nach Dresden. Die Fans von Dynamo sind bekannt für ihre lautstarke und frenetische Unterstützung bei den Heim- und Auswärtsspielen. Aber auch die Bremer Brücke verwandelt sich des Öfteren in einen echten Hexenkessel. Was erwarten Sie für eine Atmosphäre?</strong></p>
<div id="attachment_43754" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.liga3-online.de/wp-content/uploads/2013/05/OsnabrückSpieler111groß.jpg"><img class="size-medium wp-image-43754" src="http://www.liga3-online.de/wp-content/uploads/2013/05/OsnabrückSpieler111groß-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Alexander Krük (r.) im Eins gegen Eins.</p></div>
<p>Es wird in beiden Stadien richtig heiß hergehen. Die Mannschaft wird die Fans brauchen und das wissen unsere Fans auch, deswegen werden sie uns am Freitag mit Sicherheit fantastisch unterstützen. Flutlichtspiel in der osnatel ARENA &#8211; das ist immer etwas Besonderes. Die Luft wird knistern! Wir freuen uns drauf!</p>
<p><strong>Sie haben in der laufenden Saison nur in einer Begegnung nicht auf dem Feld gestanden und können auf 3271 Spielminuten zurückblicken. Haben Sie am Anfang der Spielzeit mit diesem starken Vertrauen des Trainerteams gerechnet und macht Sie die Rolle als Stammkraft ein wenig Stolz?</strong></p>
<p>Ich habe schon gehofft, viele Spiele absolvieren zu können. Dass es dann am Ende alle Spiele waren (bis auf eine Gelbsperre), freut mich um so mehr. Aber im Grunde geht es nicht um mich als Einzelperson, sondern wir müssen als Team funktionieren, um zum Erfolg zu kommen.</p>
<p><strong>Der Zusammenhalt innerhalb der Truppe gilt als enorm groß. Wie fokussiert sind ihre Kollegen vor den wichtigsten Partien der Saison? Nehmen Sie eine gewisse Anspannung wahr?</strong></p>
<p>Wir bereiten uns auf die Spiele gegen Dresden mit der gleichen Konzentration vor wie zu jedem Spiel. Natürlich sind es besondere Partien, es geht um viel und das ist ja für uns auch im Umfeld spürbar.</p>
<p><strong>Welche Gründe stimmen Sie positiv, dass der VfL dieses Mal die Relegation und die Rückkehr in die 2. Bundesliga schafft?</strong></p>
<p>Beim letzten Mal hat Dresden die Relegation für sich entschieden, jetzt sind wir dran.</p>
<p><strong>Dankeschön für das Interview und viel Erfolg in der Relegation!</strong></p>
<p><strong>FOTO: <a href="https://www.facebook.com/pages/Flohre-Fotografie/114651985283655">Flohre Fotografie</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Arminia Bielefeld nimmt Pascal Schmidt unter Vertrag</title>
		<link>http://www.liga3-online.de/arminia-bielefeld-nimmt-pascal-schmidt-unter-vertrag/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Lesk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arminia Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Schalker Pascal Schmidt haben die Ostwestfalen nach Jerome Propheter (Viktoria Köln) und Jan Fießer (SV Sandhausen) am Dienstag den dritten Neuzugang vermelden können. Die Planungen für die kommende Zweitligasaison laufen bei den Bielefeldern weiterhin auf Hochtouren.Der 21-jährige offensive Mittelfeldspieler Pascal Schmidt wechselt von Schalke 04 II auf die Alm und unterschrieb einen Vertrag bis zum 30.06.2015.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Schalker Pascal Schmidt haben die Ostwestfalen nach Jerome Propheter (Viktoria Köln) und Jan Fießer (SV Sandhausen) am Dienstag den dritten Neuzugang vermelden können. Die Planungen für die kommende Zweitligasaison laufen bei den Bielefeldern weiterhin auf Hochtouren.Der 21-jährige offensive Mittelfeldspieler Pascal Schmidt wechselt von Schalke 04 II auf die Alm und unterschrieb einen Vertrag bis zum 30.06.2015. Er absolvierte in den vergangenen beiden Jahren 55 Regionalliga-Spiele für die Schalker und erzielte dabei 8 Tore und gab 9 Vorlagen.   Samir Arabi, sportlicher Leiter beim DSC, sagte: &#8220;Pascal Schmidt ist ein junger, talentierter Spieler. Bei uns wird er genug Zeit bekommen, um sich in Ruhe weiter zu entwickeln und sein Potenzial auszuschöpfen.&#8221;  Neuzugang Pascal Schmidt blickt optimistisch in seine Bielefelder-Zukunft: &#8220;Ich freue mich sehr auf die Zeit bei Arminia Bielefeld. Ich habe die entscheidenden Spiele in dieser Saison verfolgt, in der SchücoArena herrscht eine tolle Atmosphäre. Ich bin mir sicher, dass ich mich in Bielefeld sportlich weiterentwickeln und der Mannschaft weiterhelfen kann.&#8221;</p>
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		<title>Wacker-Fans sammeln Spenden für Verbleib in der 3. Liga</title>
		<link>http://www.liga3-online.de/wacker-fans-sammeln-spenden-fur-verbleib-in-der-3-liga/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[SV Wacker Burghausen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim SV Wacker Burghausen steht weiterhin nicht fest, in welcher Liga der Verein in der kommenden Saison spielt. Da unter anderem der Einzug in den DFB-Pokal verpasst wurde, muss nun ordentlich gespart werden. Damit der ehemalige Zweitligist auch in der nächsten Spielzeit noch in der 3. Liga auflaufen kann, wollen nun die Fans des SV Wacker ihrem Verein unter die Arme greifen. Alle SVW-Fans können ihren Teil zum Erhalt des Burghauser Profifußballs beitragen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim SV Wacker Burghausen steht weiterhin nicht fest, in welcher Liga der Verein in der kommenden Saison spielt. Da unter anderem der <a href="http://www.liga3-online.de/wacker-burghausen-verpasst-dfb-pokal-qualifikation/">Einzug in den DFB-Pokal verpasst wurde</a>, muss nun ordentlich gespart werden. Damit der ehemalige Zweitligist auch in der nächsten Spielzeit noch in der 3. Liga auflaufen kann, wollen nun die Fans des SV Wacker ihrem Verein unter die Arme greifen. Unter dem Motto „Szene 1930 – Von Fans für den Verein“ können alle SVW-Fans ihren Teil zum Erhalt des Burghauser Profifußballs beitragen. Zu diesem Zweck wurde unter der Regie der Fanbeauftragten ein eigens eingerichtetes Treuhandkonto eröffnet. „Wir hoffen dadurch den Verein erfolgreich helfen zu können“, begründet Robert Hack, Fanbeauftragter des SVW, die Aktion. <span id="more-43763"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kein Cent geht verloren</strong></p>
<p>„Jeder Euro, der hier zusammenkommt, kann ausschlaggebend sein. Deswegen hoffen wir, dass sich möglichst viele beteiligen werden.“ Sollte wider Erwarten die Lizenzierung für die kommende Drittligasaison nicht erteilt werden, ist dem Fanbeauftragten eines sehr wichtig. „Dann geht die komplette Summe in die Nachwuchsförderung des SVW. Kein Cent ist dann verloren!“ Des Weiteren wurde von den Fans das ausgelobte Freibier der Brauerei Wieninger für den Erhalt des Burghauser Profifußballs gespendet. Die 1.400 Liter  sollen ebenfalls einen Teil zur erfolgreichen Lizenzerteilung beitragen. Auf diesem Wege sollen weitere 7.000 Euro zusammenkommen.</p>
<p><strong>FOTO: Jakob Untersteger</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Halle: Marcel Franke kommt von Dynamo Dresden</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Hallescher FC]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hallesche FC gab am Nachmittag den zweiten Neuzugang für die kommende Spielzeit bekannt. Wie bereits in den vergangenen Tagen den Zeitungen zu vernehmen war, wechselt Marcel Franke von Dynamo Dresden zum HFC, wo er einen Vertrag bis 2015 erhält. "Er ist ein junger und entwicklungsfähiger Spieler, den wir für die Innenverteidigung vorgesehen haben“, so HFC-Manager Ralph Kühne über den 20-jährigen Innenverteidiger. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hallesche FC gab am Nachmittag den zweiten Neuzugang für die kommende Spielzeit bekannt. Wie bereits in den vergangenen Tagen den Zeitungen zu vernehmen war, wechselt Marcel Franke von Dynamo Dresden zum HFC, wo er einen Vertrag bis 2015 erhält. &#8220;Er ist ein junger und entwicklungsfähiger Spieler, den wir für die Innenverteidigung vorgesehen haben“, so HFC-Manager Ralph Kühne über den 20-jährigen Innenverteidiger. Franke spielt seit dem fünften Lebensjahr bei Dynamo und durchlief bei den Sachsen alle Nachwuchsstationen durchlief. 2010 führte Franke die B-Junioren der Dresdner zum Aufstieg in die Bundesliga. In dieser Saison kam der 20-Jährige zwei Mal in der 2. Bundesliga sowie insgesamt 20-mal Oberliga-Reserve zum Einsatz. Derweil wurde zudem bekannt, dass Nachwuchsstürmer Stephane Mvibudulu, der in dieser Saison 17-mal für die zweite Mannschaft der Hallenser zum Einsatz kam, zur zweiten Mannschaft des TSV 1860 München wechselt.</p>
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		<title>Drittliga-Lizenz: Kickers Offenbach auf einem guten Weg</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erik Schollenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kickers Offenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch genau eine Woche haben die Offenbacher Kickers und alle anderen Drittligisten Zeit, die vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) geforderten Auflagen für die kommende Spielzeit zu erfüllen. Der OFC befindet sich dabei derzeit auf einem guten Weg. Auf einer Versammlung am gestrigen Abend nahm Präsident Dr. Frank Ruhl Stellung zur aktuellen Lage. Ruhl warb mit den Worten „Einigkeit macht stark“ für eine Anleihe aus der Politik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch genau eine Woche haben die Offenbacher Kickers und alle anderen Drittligisten Zeit, um bis zum 28.5. die vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) geforderten Auflagen für die kommende Spielzeit zu erfüllen. Der OFC befindet sich dabei derzeit auf einem guten Weg. Auf einer Versammlung am gestrigen Abend nahm Präsident Dr. Frank Ruhl Stellung zur aktuellen Lage. Ruhl warb mit den Worten „Einigkeit macht stark“ für eine Anleihe aus der Politik. Zuvor hatte er darüber berichtet, wie die in der Presse genannten Zahl von 9,1 Millionen Euro, zustanden gekommen ist. Oberste Priorität hat, so Offenbachs Präsident in seinem knapp einstündigen Bericht zur wirtschaftlichen Lage, die Vermeidung der Insolvenz sowie die Sicherung der Lizenz der 3.Liga. „Der DFB hat uns über viele Hürden hinweggeholfen&#8221;, so Ruhl vor den 420 anwesenden Vereinsmitgliedern. Eine Insolvenz wäre die schlechteste Alternative. Würde die Profi GmbH Insolvenz anmelden, wäre die Gefahr sehr groß, dass auch der Verein Insolvenz anmelden müsste, da dieser für die Schulden der GmbH aufkommen müsste.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Teilrückkauf des Stadions ein Thema</strong></p>
<p>Kurzfristig ist eine Finanzierungslücke von zwei Millionen zu schließen. „Man führt mit den Gläubigern gute Gespräche. Dabei geht es um die Streckung von Rückzahlen aber auch um einen freiwilligen Verzicht&#8221;, so Ruhl. Auch von der Stadt Offenbach forderte Ruhl seinen Beitrag und forderte die Anpassung der Stadionmiete. Seine Rechnung: „Die Stadt verdient mehr als eine Million Euro pro Jahr am Stadion, für das sie zehn Millionen Euro investiert hat. Das ist eine Rendite von zehn Prozent. Wir fordern fünf Prozent zurück.“ Neben der Verbesserung auf der Kostenseite soll auch die Einnahmessituation verbessert werden. Dabei denkt Ruhl auch über den Teilrückkauf des Stadions nach. Mit den Worten „Aufbruch, Aufbruch, Aufbruch“ beendete Offenbachs Präsident seinen Bericht zur wirtschaftlichen Lage. Das Schweigen der Anwesenden war, am gestrigen Abend, wohl die größte Zustimmung.</p>
<p><strong>FOTO: Cello Klettermaxe / <a href="http://www.fototifosi.de/">fototifosi.de</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hansa: Kevin Müller wechselt zum VfB Stuttgart</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Kleber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle News]]></category>
		<category><![CDATA[Hansa Rostock]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Torhüter Kevin Müller den FC Hansa verlassen würde, war schon seit längerem kein großes Geheimnis mehr. Gleich mehrere Interessenten wurden mit dem jungen Torwart in Verbindung gebracht, darunter u.a. Aufsteiger Bielefeld. Seit heute ist klar: Müller wechselt nach Informationen der "Bild"-Zeitung zum VfB Stuttgart. Beim VfB wird der langjährige Hanseate einen Zweijahresvertrag erhalten und hinter Sven Ulreich und Torsten Kirschbaum die Nr. 3 im Tor werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Torhüter Kevin Müller den FC Hansa Rostock verlassen würde, war schon seit längerem kein großes Geheimnis mehr. Gleich mehrere Interessenten wurden mit dem jungen Torwart in Verbindung gebracht, darunter u.a. Aufsteiger Arminia Bielefeld. Seit heute ist klar: Müller wechselt nach Informationen der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung zum VfB Stuttgart. Beim VfB wird der langjährige Hanseate &#8211; 15 Jahre spielte er bei Hansa &#8211; einen Zweijahresvertrag erhalten und hinter Sven Ulreich und Torsten Kirschbaum die Nr. 3 im Tor werden. Für Müller sind &#8220;die Bedingungen dort Wahnsinn&#8221;. Er soll bei den Profis trainieren, um Erfahrungen zu sammeln und sich weiter zu entwickeln. Die Torwartschule der Schwaben ist seit Jahren bekannt dafür große Talente hervorzubringen. Durch die Verpflichtung des Rostockers scheint aber die Zukunft von André Weis immer ungewisser. Nachdem jetzt nun schon zwei neue Spieler auf seiner Position verpflichtet worden sind, würde es nicht verwundern wenn er den VfB in naher Zukunft verlassen würde. Müller kam in nun abgelaufenen Saison zu 28 Spiele für die Hansa-Kogge in der 3. Liga.</p>
<p><strong>FOTO: Hansa Rostock</strong></p>
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		<title>Zieht es Schnatterer von Heidenheim zum Karlsruher SC?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Koch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karlsruher SC]]></category>
		<category><![CDATA[Kickers Offenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Top News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 16 Toren und 19 Torvorlagen in 37 Spielen gehört Marc Schnatterer vom 1. FC Heidenheim zu den absoluten Topspielern der 3. Liga. Auch wenn es für den FCH am Ende nicht für den Aufstieg oder zumindest die Relegation reichte, machte der 27-Jährige mit insgesamt 35 Scorerpunkte oft den Unterschied aus. Längst hat sich Schnatterer in die Notizbücher höherklassiger Vereine gespielt. Wie heute bekannt wurde, scheint der Karlsruhe großes Interesse an Schnatterer zu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 16 Toren und 19 Torvorlagen in 37 Spielen gehört Marc Schnatterer vom 1. FC Heidenheim zu den absoluten Topspielern der 3. Liga. Auch wenn es für den FCH am Ende nicht für den Aufstieg oder zumindest die Relegation reichte, machte der 27-Jährige mit insgesamt 35 Scorerpunkte oft den Unterschied aus. Längst hat sich Schnatterer in die Notizbücher höherklassiger Vereine gespielt. Wie heute bekannt wurde, scheint der Zweitligaaufsteiger Karlsruhe großes Interesse an Schnatterer zu haben. In der &#8220;Heidenheimer Zeitung&#8221; bestätigte FCH-Manager Holger Sandwald das Interesse des KSC, erklärte jedoch, dass er sehr optimistisch bezüglich des Verbleibs von Schnatterer sei. <span id="more-43736"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Großzügige Ablösesumme wäre fällig</strong></p>
<p>Der offensive Mittelfeldspieler hat beim 1. FC Heidenheim noch einen Vertrag bis 2015 und wäre somit nur mit einer mittleren sechsstelligen Ablösesumme zu haben. Beim KSC könnte er die Spielmacherrolle von Hakan Calhanoglu übernehmen, den es in der Sommerpause zum Bundesligisten Hamburger SV zieht. Dass die Karlsruher aber durchaus bereit sind, gewisse Summen für neue Spieler zu investieren zeigte, kürzlich die Verpflichtung von Dennis Mast, der vom Halleschen FC zum Aufsteiger wechselte. Nach Angaben der &#8220;Mitteldeutschen Zeitung&#8221; überwies der KSC etwa 175.000 Euro für den 21-Jährigen. Eine großzügige Summe, wenn man bedenkt, dass Mast gerade ein Mal seine erste Profisaison absolvierte.</p>
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