19. September 2017 um 11:47 Uhr

Expertentipp zum 9. Spieltag mit Toni Wachsmuth

Von
© imago/Rudel

© imago/Rudel

Bevor der Ball am Wochenende wieder rollt, tippt bei liga3-online.de jede Woche ein Drittliga-Akteur die Partien des Spieltages. Am 9. Spieltag stellt sich Toni Wachsmuth vom FSV Zwickau dieser Herausforderung.

Seit 2014 beim FSV

Der 30-jährige Innenverteidiger spielt seit Juli 2014 für die Westsachsen und ist im Team von Trainer Torsten Ziegner als Kapitän und Stammspieler gesetzt. 96 Mal stand Wachsmuth für den FSV bisher auf dem Platz, davon in sieben Partien der laufenden Saison. Insgesamt blickt der 30-Jährige auf 101 Drittliga-Spiele zurück (für Paderborn, Chemnitz und Zwickau).

Spieltag9

 

.

  • Michael Roxermann

    Man kann nur hoffen, dass die Gerechtigkeit obsiegt und Jena das Spiel haushoch verliert. Ganz Deutschland (mit Ausnahme von Jena) würde es feiern.

    • schleppel12

      Unsinn. Fair-Play Gedanke ist ja lobenswert, aber dann sollte man auch Anstalten machen, den Ball ins Aus zu spielen. Einfach stehen bleiben ist dann doch etwas naiv für einen Profi-Fußballer.

      • Michael Roxermann

        Nicht wenn man davon ausgeht, dass auch die Gegenspieler den Fair Play Gedanken leben. Bei Eismann: Fehlanzeige.

      • schleppel12

        Man geht auch davon aus, dass der Gegenspieler den Fair Play Gedanken lebt, wenn man den Ball ins Aus spielt. Ein fairer Gegner wird den Einwurf nämlich zurückspielen.

        Mal angenommen Eismann wäre nicht auf den Ball gegangen. Granatowski und er stehen sich gegenüber und der Schiri pfeift nicht ab. Betreuer dürfen weiterhin nicht aufs Feld, die Spieler stehen dumm da. Der Schiri hat vorher kein Foul erkannt und auch keine schwerwiegende Verletzung eines Spielers – warum sollte er jetzt eingreifen?

        Daher: Ball ins Aus spielen für eine Verletzungsunterbrechung und man kommt nicht in so Schwulitäten.

      • Michael Roxermann

        Er hätte ihn doch dann einfach ins Aus gespielt. Konnte er aber überhaupt nicht, weil Eismann sofort auf ihn losgesprintet ist. Hätte Eismann nichts gemacht und wäre stehengeblieben hätte Granatowski ihn ins Aus spielen können falls der Schiri nicht wegen der Verletzung das Spiel unterbrochen hätte.

      • schleppel12

        Die Schiris haben halt die Anweisung, in solchen Situationen nicht mehr das Spiel zu unterbrechen.
        Es war einfach dumm im laufenden Spiel anzufangen mit dem Schiedsrichter zu diskutieren, dass er doch bitte das Spiel unterbrechen soll, wenn man einfach den Ball ins Aus spielen könnte. Und Granatowski hatte genug Zeit dafür.

      • Michael Roxermann

        Hätte er doch gemacht wenn Eismann nicht losgesprintet wäre um ihm den Ball abzunehmen :D

      • schleppel12

        Er hätte erst zu einem Gebet auf die Knie gehen können und falls das nicht klappt den Ball ins Aus spielen können.

        Irgendetwas anderes als den Ball in Aus spielen, wenn er eine Unterbrechung möchte ist falsch und das Spiel geht weiter. Kann Eismann hier keinen Vorwurf machen.

      • Michael Roxermann

        Mit der Meinung stehst du sowohl national als auch international ziemlich alleine da ;)

      • schleppel12

        Gibt halt eine Menge Schreihälse weltweit, die vorschnell hoffen, dass ihm im nächsten Spiel die Beine gebrochen werden. :)

        Man kann nichtmal sagen, ob Eismann überhaupt gesehen hat, dass ein Spieler am Boden lag.

        Und selbst wenn er es gesehen hat, er geht auf Granatowski zu, stockt kurz und es ertönt kein Pfiff… also spielt er weiter. Hätte man anders lösen können, aber die Situation ist nicht so eindeutig, dass man unbedingt Eismann verteufeln muss.

Send this to friend