September 9, 2010 um 06:56 | Stadion-Check, TuS Koblenz
- Posted by Julian Koch | Werde auch Redakteur!
Geschichte: In unserer achten Ausgabe des Stadion-Checks auf liga3-online.de werfen wir heute einen Blick auf das Stadion Oberwerth in Koblenz, wo die TuS aus Koblenz ihre Heimspiel austrägt. Im Jahr 1935 wurde die Anlage eröffnet. Sie enthält neben der 105 × 68 Meter großen Rasenfläche auch eine Leichtatletiklaufbahn rund um das Feld. In den Jahren nach der Eröffnung tat sich zunächst wenig am und im Stadion Oberwerth, erst nach vielen Jahren bekam das derzeit rund 15.000 Zuschauer fassende Stadion nationale und internationale Bedeutung. So machte sich die Anlage vor allem durch legendären Ruf als Austragungsort der Internationalen Olympischen Abendsportfeste einen guten Namen (1960 - 1992).
.
Februar 17, 2010 um 18:24 | Stadion-Check
- Posted by Julian Koch | Werde auch Redakteur!
In unserer sechsten Ausgabe des Stadion-Checks blicken wir heute auf das Stadion am Zoo in Wuppertal, welches die Heimspielstätte des Wuppertaler SV bildet. Das Stadion galt zunächst nach seiner Eröffnung im Oktober 1924 als größtes und modernstes Stadion von Westdeutschland. Dies lag zu einem auch der der Radrennbahn, die damals zwischen Aschenbahn und Zuschauertribüne vorzufinden war. Erst im Jahr 1954, das Gründungsjahr des WSV, bekam man im Stadion, das auch als “Bergisches Stadion” seine Erwähnung fand, endlich Fußball zu Gesicht. In den Jahren darauf konnte man kollektive Besucheranstürme auf das Stadion vermelden. Es war absolut keine Seltenheit, wenn man vor 30.000 Zuschauern spielte. Der offizielle Zuschauerrekord datiert aus dem Jahr 1974, als man den FC Bayern München zu Gast hatte. Von über 38.000 Zuschauern war dort die Rede. Auch wenn diese glorreichen Zeiten vorbei sind, fast das Stadion auch heute noch etwa 28.000 Zuschauer, wobei allerdings aus Sicherheitsgründen nur 25.000 zugelassen sind. Der Zuschauerrekord aus der Neu-Zeit beruht ebenfalls auf einem Gastspiel des FC Bayern im Jahre 2004, als rund 25.300 Fans den Weg ins Stadion fanden. In den letzten Jahren wurde das Stadion an vielen Stellen modernisiert, so baute man beispielsweise zwei große Stehplatztribünen hinter den Toren. Derweil läuft gar ein Fan-Projekt mit dem Namen “Ein Dach für die Nord”, indem die Fans Geld für den Dachbau der Nordtribüne, welche die Fan-Tribüne des WSV bildet, sammeln.

Dezember 23, 2009 um 16:29 | Jahn Regensburg, Stadion-Check
- Posted by Julian Koch | Werde auch Redakteur!
In unserem fünften Teil des Stadion-Checks, schauen wir heute auf das Jahn-Stadion in Regensburg, wo der SSV Jahn Regensburg seit 1926 seine Heimspiele austrägt. In den 50er Jahren - zur besten Zeit des SSV - konnte man teilweise 17.000 Fans im Stadion begrüßen. Doch der Erfolg ging so schnell wie er gekommen war und so kam es schließlich dazu, dass der Jahn Regensburg sein Stadion im Jahr 1975 an die Stadt verkaufen musste. Seitdem ist oft die Rede vom “Städtischen Jahn-Stadion”. Kurz vor der Jahrtausendwende war sogar der komplette Verlust des Stadions möglich, denn gewerbliche Käufer wollte sich das Grundstück, auf dem das Jahn-Stadion auch heute noch steht, sichern Da der SSV aber wieder in eine seine gute sportliche Spur zurückfand, konnte der Verkauf abgewehrt werden. In den letzten Jahren wurden viele dringend notwendige Arbeiten am Stadion erledigt. Laut dem Verein soll in ein paar Jahren ein komplett neues Stadion her.

Dezember 16, 2009 um 17:19 | Rot-Weiß Erfurt, Stadion-Check
- Posted by Julian Koch | Werde auch Redakteur!
Im vierten Teil unseres Stadion-Checks schauen wir heute nach Erfurt ins Steigerwaldstadion, wo der FC Rot-Weiß Erfurt beheimatet ist. Nach der Eröffnung im Jahr 1931 war das Stadion erstmal noch nicht als Fußballstadion vorgesehen sondern wurde als Leichtathletik-Stadion verwendet. Aus diesem Grund ist auch heute noch die Laufbahn rund um das Feld zu erkennen. In den 30er-Jahren fasste das Stadion, welches damals noch den Namen Mitteldeutsche Kampfbahn trug, etwa 35.000 Zuschauer. 1935 kam es dann auch zum ersten Fußballspiel: Deutschland spielte gegen Rumänien (4:2). Der 2. Weltkrieg jedoch veränderte die Anlage komplett, denn die sowjetische Besatzungsmacht nutzte die Spielstätte unter anderem für den Kartoffelanbau. Ein wenig später im Jahr 1991 wurde dann der letzte große Umbau im Stadion vollzogen. Der bis noch heute gültige Name “Steigerwaldstadion” wurde eingeführt, alte Tribünen wurden abgerissen und durch neue ersetzt. Aktuell fasst das Stadion etwa 20.000 Zuschauer, davon 14.000 Steh- und 6.000 Sitzplätze. Zur Saison 2011/2012 ist ein Umbau geplant. Dort soll dann an gleicher Stelle das sog. Hybrid-Stadion errichtet sein. Im Folgenden haben wir einige interessante Infos zum Stadion zusammengestellt. Vielen Dank auch an RWE-Fan Uwe, für die Verpflegungsdaten.

.
Dezember 9, 2009 um 16:09 | Allgemein, SV Sandhausen, Stadion-Check
- Posted by Julian Koch | Werde auch Redakteur!
Im dritten Teil unseres Stadion-Checks schauen wir heute auf das Hardtwaldstadion in Sandhausen, welches im Jahre 1951 eröffnet worden ist. Zu dieser Zeit besaß das Stadion noch einen Sandboden, der dann aber in Sechziger Jahre durch Rasen ersetzt worden ist. Kurz vor Beginn der Neunziger Jahre begann man damit, Tribünen um- bzw. neuzubauen. So entstand auch die noch heute in Benutzung erbliebende Hauptribüne. Vor 8 Jahren, also 2001, entschloss man sich dazu die noch fehlenden Flutlichmasten zu errichten. Die Anlage entsprach damals den Richtlinien der 2. Bundesliga, die man oft nur knapp verfehlte. Mit der Beginn der neuen 3. Liga folgte dann noch der Bau einer provisorischen Stahlrotribüne, die 2.500 Sitzpläte aufweist. Das Stadion verfügt aktuell über eine Kapaztiät von 10.231 Plätzen. Selbstverständlich gehört auch eine gute Verpflegung der Stadion-Besucher zum “Must-Have” des Stadions. In Zusammenarbeit der Fanseite der aktiven Szene www.hardtwald-supporters.de haben wir nun Infos zur Verpflegung zusammengestellt:

Dezember 2, 2009 um 16:11 | Allgemein, Eintracht Braunschweig, Stadion-Check
- Posted by Julian Koch | Werde auch Redakteur!
In unserer zweiten Ausgabe des Stadion-Checks, schauen wir heute nach Braunschweig in das Eintracht-Stadion, welches eine wechselvolle Geschichte hinter sich hat. Nach der Eröffnung im Jahre 1923 bot das Stadion damals noch etwa 28.000 Fans Platz. Nach einer umfangreichen Modernisierung in den Sechziger Jahren fanden gar 40.000 Zuschauern im weiten Rund Platz. Kurz vor der Jahrtausendwende nahm das Stadion so langsam seine jetzige Gestalt an: die alte Südkurve wurde komplett abgerissen und wieder neu aufgebaut, die Gegengerade wurde von einer Steh- in eine Sitzplatztribüne umgewandelt und neue Flutlichtmasten ragten vortnan in den Braunschweiger Himmel. Heute verfügt das Eintracht-Stadion über 23.500 Plätzen, davon je 10.000 überdachte Sitz- und Stehplätze. Im Juli dieses Jahres begann man mit dem Ausbau der noch unüberdachten Nordkuve, welche Fertigstellung für Mitte 2010 geplant ist. Bei einem Zuschauerschnitt von 12.000 Fans pro Spiel ist natürlich ein gutes Verpflegungs-Angebot unumgänglich. In Zusammenarbeit mit der Fotopage braunschweig1895.de haben wir dazu eine Übersicht erstellt:
