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So schön kann Fußball sein

Hansa-Mittelfeldspieler Kevin Pannewitz trainiert ab sofort wieder  zusammen mit der Mannschaft. “Er ist am Freitagvormittag zu spät zum Training erschienen und hat nur sehr schlecht trainiert. Daraufhin haben wir ihn für die nächsten drei Trainingseinheiten suspendiert”, erklärte FCH-Cheftrainer Peter Vollmann, der zusammen mit Manager Stefan Beinlich am Dienstag ein abschließendes Gespräch mit Pannewitz geführt hat. Laut Vollmann soll der erst 18-jährige nun wieder regelmäßig mittrainieren und außerdem am Samstag beim Spiel gegen den SV Babelsberg zum Kader gehören. Pannewitz, der bereits sämtliche Jugendmannschaften beim FCH durchlaufen hat, kam bisher in sechs Spielen in dieser Saison zum Einsatz.

In unserer Übersicht “Was kostet ein Tor”, wo wir ausrechnen, wie viel die Fans pro Spiel im Schnitt für ein Tor zahlen müssen, liegt nach dem dritten Spieltag der Zweitligaabsteiger Hansa Rostock an der Spitze. In der DKB-Arena zahlen die FCH-Fans im Schnitt 14,75€ pro Spiel. Nach den bisherigen 3 Heimspielen erzielte Rostock 12 Tore (davon alleine sieben am vergangenen Wochenende gegen Unterhaching). Somit ergibt sich ein Durchschnittspreis von nur 3,69€ pro Tor und Spiel. Auf Rang zwei folgt der VfB Stuttgart II. Letzter unserer Rangliste ist die TuS aus Koblenz, wo das bisher einzige Heimtor unfassbare 38,25€ (!!) kostete.

Die komplette Übersicht

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Hansa Rostock konnte am Samstagnachmittag einen 7:2 Kantersieg im Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching feiern. Vor etwa 14.000 Zuschauern in der Rostocker DKB-Arena schossen Jänicke (5.), Lartey (45.), Vujanovic (55.), Pelzer (59.), Schied (72.), Neitzel (77.) und Ziegenbein (88.) die Tore für den Zweitligaabsteiger. Mit diesem Sieg festigt Rostock souverän den zweiten Tabellenplatz hinter Offenbach. Für den OFC hingegen lief es nicht ganz so gut. Trotz dreimaliger Führung reichte es am Ende nur für ein 3:3 gegen Rot-Weiß Ahlen. Damit mussten die Offenbacher zum ersten Mal in dieser Saison die Punkte teilen. Auf Platz drei in der Tabelle steht nun Eintracht Braunschweig, die auswärts den SSV Jahn Regensburg mit 3:0 schlagen konnten. Hier die weiteren Ergebnisse des mit 36 Treffer sehr torreichen Nachmittages: Erfurt schlägt Babelsberg mit 4:2, Sandhausen gewinnt gegen Dresden mit 4:1, Bayern II und Heidenheim trennen sich 2:3, Saarbrücken gewinnt 1:0 gegen Stuttgart II, und Aalen feiert beim 1:0 gegen Burghausen den ersten Sieg der Saison.

Auf Innenverteidiger Matthias Holst wird der FC Hansa Rostock noch lange warten müssen. Am Vormittag wurde bekannt, dass er nach einer neuerlichen Knieoperation für die komplette Hinrunde ausfallen wird. Sein zuletzt gestartetes Aufbautraining muss er jetzt auch verletzungsbedingt abbrechen. Der 28-jährige wechselt vor Beginn der Saison vom Zweitligisten SC Paderborn zum FCH, wo er allerdings in dieser Saison aufgrund seiner Verletzung noch kein Spiel absolvieren konnte. Insgesamt weißt Holst eine Bilanz von 25 Spielen in der 2. Bundesliga für Paderborn und 127 Partien in Liga 3 (für Paderborn und Erfurt) auf. Rostock-Trainer Peter Vollman holte Holst zum FC Hansa, um aus ihm einen Führungsspieler zu machen - in der Abwehr wäre er gesetzt gewesen.

Unser Spieler des 5. Spieltages ist Radovan Vujanovic vom FC Hansa Rostock. Der 28-jährige Stürmer erzielte am Samstag beim 2:0-Erfolg gegen die zweite Mannschaft von Werder Bremen beide Tore und war somit maßgeblich am vierten Sieg im fünften Spiel für den FCH beteiligt. Im Verlauf des Spiels hatte er noch viele weitere Torchancen, konnte sie aber nicht nutzen. Vujanovic kam in der Sommerpause vom Regionalligisten 1. FC Magdeburg, wo er in den letzten Jahren in 64 Spielen 35 Tore erzielen konnte, zur Kogge.

Der FC Hansa hat das Nordderby gegen Werder Bremen II vor 3000 Zuschauern, davon ca. 2000 aus Rostock, mit 2:0 gewonnen. Damit rücken die Hanseaten auf den Relegationsplatz drei mit zwölf Punkten aus fünf Spielen vor. Die zweite Mannschaft von Werder Bremen bleibt weiterhin sieglos und steht mit nur zwei Zählern in unteren Tabellendrittel. Die Partie im Stadion Platz 11 begann mit einer kleinen Überraschung; der erst am Donnerstag verpflichtete Mittelfeld Akteur Björn Ziegenbein, spielte für Lange bereits von Anfang an. Hansa begann die Partie stürmisch und offensiv. Nach wenigen Minuten drang Marcel Schied bereits in den 16er ein, konnte aber keinen Abnehmer finden. Nach 18 Minuten war es dann aber soweit: Vojanovic konnte eine Unachtsamkeit in der Defensive der Bremer nutzen und zur 1:0 Gästeführung einschieben.


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Am Samstag kommt es um 14:00 Uhr im Stadion Platz 11 in Bremen zum Aufeinandertreffen der Zweitvertretung aus Bremen und dem FC Hansa Rostock. Hansa ist nach der 0:4 Pleite im Pokal gegen Hoffenheim um Wiedergutmachung bei seinen Fans bemüht - gaben doch haarsträubende Abwehrspiel den Ausschlag für die bittere Pleite. Diese Abwehrfehler dürfen in Bremen nicht passieren, denn auch die Zweitvertretung ist gespickt von vielen Talenten, die ihr Können unter Beweis stellen wollen und solche Fehler eiskalt bestrafen. Einer diese Talente wird am Samstag nicht dabei sein und das ist der Ex-Rostocker Felix Kroos. Dieser hat sich am Knie verletzt und muss somit passen. Seine Zeit in Rostock bereut er nicht, fühlt er sich nun zu 100% als Bremer, so sagte er im fc-hansa.de Interview. Am Samstag zeigt sich, ob der FC Hansa Kontakt zu den oberen Tabellenrängen halten kann und den guten Saisonstart von 9 Punkt weiter ausbaut. Der SV Werder Bremen II wartet noch auf seinen ersten Saisonsieg und steht mit zwei Punkten im unteren Drittel der Tabelle.

Mittelfeldspieler Björn Ziegenbein wechselt vom Ligakonkurrenten Wehen-Wiesbaden ablösefrei zum FC Hansa Rostock, wo er einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieb. In Wehen kam er in dieser Saison für die erste Mannschaft noch nicht zum Einsatz - letzte Saison bestritt er hingegen 31 Spiele. Des Weiteren kann der 24-jährige bisher 40 Zweitligaspiele (für 1860 München und Wehen) aufweisen. “Ich habe einen Neuanfang gesucht und gefunden. Ich will mich beweisen und meinem neuen Verein helfen”, erklärte er in einem Interview.

Die Wahl zur schönsten Choreo des Monats Juli wurde zum Ende hin noch ein Mal richtig spannend. Nach dem es lange Zeit danach aussah, als würden die Fans des 1. FC Saarbrücken die Wahl dieses Mal für sich entscheiden können, setzten die Hansa Rostock-Fans in den letzten Tagen vor Ende der Wahl einen richtigen Endspurt und hin und sicherten sich somit den Sieg. Insgesamt 58% von Euch waren also der Meinung, dass die Choreo “Mit neuer Tribüne zum alten Glanz” die Schönste im Monat Juli war. Auf dem zweiten Rang landete schließlich Saarbrücken mit “Emotion Liberte” (30%), dahinter folgen Eintracht Braunschweig: “Unser Leben - Unsere Heimat - Unsere Liebe” (10%) und der 1. FC Heidenheim (2%). Insgesamt wurden bei der Wahl rund 10.000 Stimmen abgegeben. Vielen Dank also an alle Voter!

Die Chores im Überblick

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Im Duell der beiden Zweitligaabsteiger konnte kein klarer Favorit ausgemacht werden. Die TUS aus Koblenz ging ungeschlagen mit 5 Punkten in die Partie. Der FC Hansa hingegen musste am letzten Mittwoch die erste Niederlage gegen die Zweitvertretung aus Stuttgart hinnehmen. Dennoch zeigen 6 Punkte aus 3 Spielen einen ersten positiven Trend, der nun bestätigt werden sollte. Sowohl bei der TUS aus Koblenz, als auch beim FC Hansa gab es nach dem Abstieg sowohl in der Mannschaft, als auch in der Vorstands und Traineretage einen großen Umbruch. Für den rot gesperrten Gusche (1 Spiel Sperre), rückte Schyrba in die Innenverteidigung. Der FC Hansa begann, vor 13.000 Zuschauern (darunter ca. 30 aus Koblenz mitgereist), sehr druckvoll. Nach wenigen Minuten feuerte bereits Marcel Schied einige Schüsse aus der Distanz ab und prüfte damit den Koblenzer Torhüter Paucken.


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Zweitligaabsteiger Hansa Rostock hält weiterhin den Anschluss an die Aufstiegsplätze. Am Nachmittag gewann der FCH vor 14.000 Zuschauern in der DKB-Arena mit 2:0 gegen TuS Koblenz. Beide Tore für die Rostocker erzielte Jänicke (32. / 90.). Dank des Sieges springt Hansa Rostock nun auf den vierten Tabellenplatz und hat nur noch 3 Punkte Rückstand auf das Spitzenduo. Im zweiten Sonntagsspiel fielen zwischen dem VfR Aalen und der SpVgg Unterhaching vor 4.000 Fans in der Scholz-Arena keine Tore.


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